05.11.2009: jungewelt.de: "Die Empörung ist allseits groß. Von »verantwortungslos« (IG-Metall-Bezirksleiter Armin Schild) über »Kamikaze-Kurs« (Linke-Parteivize Klaus Ernst) bis »Turbokapitalismus« (NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, CDU) reichen die Vorwürfe an die Adresse des Verwaltungsrats von General Motors (GM). Der hatte am Dienstag abend entschieden, seine Tochter Opel nun doch nicht an den kanadisch-österreichischen Zulieferer Magna zu verkaufen. Der US-Konzern hatte seine Kehrtwende mit einem »verbesserten Geschäftsumfeld in den vergangenen Monaten« begründet. Fast schon ironisch drückte die GM-Spitze in einer Mitteilung ihre »Dankbarkeit« für »die harte Arbeit« der deutschen und andere europäische Regierungen sowie für die »Bemühungen« Magnas aus. ..."
http://www.jungewelt.de/2009/11-05/057.php
mehr » Tageszeitung junge Welt (jungewelt.de)
Mehr zum Thema » Behält GM die Tochter Opel? - Berlin weiß von nichts - n-tv.de
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Berlin-weiss-von-nichts-article491610.html
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2009-11-04
Q-Cells streitet mit Zulieferer aus China - Nachrichten - Wirtschaft - Solarenergie
mz-web.de: "HALLE/MZ. Dem Solarzellen-Hersteller Q-Cells aus Bitterfeld-Wolfen steht Ärger ins Haus: Der chinesische Solarwafer-Produzent LDK Solar wehrt sich gegen die einseitige Kündigung von Lieferverträgen. Das Unternehmen widerspricht heftig der Behauptung Q-Cells, es habe Lieferverträge nicht erfüllt. 'LDK Solar wird mit Nachdruck seine Rechte und Interessen vertreten', kündigte die Firma an.
Q-Cells hatte am Montag bekannt gegeben, einen Vertrag über die Lieferung von sogenannten Solarwafern mit dem chinesischen Unternehmen beendet zu haben (die MZ berichtete). LDK habe seine Pflichten nicht erfüllt. Beide Unternehmen hatten Ende 2007 einen milliardenschweren Liefervertrag von 2009 bis 2018 vereinbart. Das chinesische Unternehmen sollte Solarwafer, die Grundbausteine für Solarzellen, aus 43 000 Tonnen Silizium herstellen. Mit dieser Menge könnten Solarzellen mit einer Gesamtleistung von sechs Gigawatt hergestellt werden. Zum Vergleich: Q-Cells besitzt derzeit eine jährliche Produktionskapazität von etwa 0,5 Gigawatt.
Nach Angaben von Q-Cells-Sprecher Philipp Päuser handelte es sich..."
weiterlesen » Mitteldeutsche Zeitung
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1246046613926&openMenu=1013016724684&calledPageId=1013016724684&listid=1018881578399
Q-Cells hatte am Montag bekannt gegeben, einen Vertrag über die Lieferung von sogenannten Solarwafern mit dem chinesischen Unternehmen beendet zu haben (die MZ berichtete). LDK habe seine Pflichten nicht erfüllt. Beide Unternehmen hatten Ende 2007 einen milliardenschweren Liefervertrag von 2009 bis 2018 vereinbart. Das chinesische Unternehmen sollte Solarwafer, die Grundbausteine für Solarzellen, aus 43 000 Tonnen Silizium herstellen. Mit dieser Menge könnten Solarzellen mit einer Gesamtleistung von sechs Gigawatt hergestellt werden. Zum Vergleich: Q-Cells besitzt derzeit eine jährliche Produktionskapazität von etwa 0,5 Gigawatt.
Nach Angaben von Q-Cells-Sprecher Philipp Päuser handelte es sich..."
weiterlesen » Mitteldeutsche Zeitung
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1246046613926&openMenu=1013016724684&calledPageId=1013016724684&listid=1018881578399
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2009-10-24
Bahn akzeptiert Bußgeld wegen Datenskandals - Nachrichten - Wirtschaft - Datenschutz
Datenaffäre bei der Bahn: 1,1 Millionen-Euro-Strafe
http://www.topnews.de/zeitung-bahn-soll-wegen-datenskandal-bussgeld-in-millionenhoehe-zahlen-376925
Die Deutsche Bahn hat das Bußgeld des Berliner Datenschutzbeauftragten Alexander Dix für ihren Datenskandal akzeptiert. Mit rund 1,1 Millionen Euro werde der Staatskonzern das bislang höchste Bußgeld einer deutschen Datenschutzbehörde zahlen, teilte Dix mit. ...Mehr » Bahn akzeptiert Bußgeld wegen Datenskandals...tagesschau.de
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Quelle-Beschäftigte schöpfen neue Hoffnung - Nachrichten - Wirtschaft
"Für Sparten des Pleite-Versands haben sich Interessenten gemeldet - und der Betriebsrat und ein CSU-Politiker wollen sogar von Investoren wissen, die eine abgespeckte Quelle fortführen wollen. Doch der Insolvenzverwalter ist ahnungslos.
Für einige hundert Beschäftigte des insolventen Versandhauses Quelle gibt es angeblich überraschend neue Hoffnung: Zwei Investoren haben Interesse am Kern des Deutschlandgeschäfts mit den Bereichen Möbel, Küchen, Haus- und Heimtextilien sowie Küchengeräte. Dies bestätigten am Freitag..."
Mehr erfahren » netzeitung.de
http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/1500399.html
Für einige hundert Beschäftigte des insolventen Versandhauses Quelle gibt es angeblich überraschend neue Hoffnung: Zwei Investoren haben Interesse am Kern des Deutschlandgeschäfts mit den Bereichen Möbel, Küchen, Haus- und Heimtextilien sowie Küchengeräte. Dies bestätigten am Freitag..."
Mehr erfahren » netzeitung.de
http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/1500399.html
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2009-10-17
Datenpanne bei Finanzdienstleister AWD
http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article4876570/Datenpanne-bei-Finanzdienstleister-AWD.html
WELT ONLINE: "27 000 Kundendaten in falschen Händen - Details über Versicherungen - Unternehmen: Informationen teils veraltet
Frankfurt/Main - Nach der Telekom kämpft nun auch der Finanzdienstleister AWD mit einem Datenskandal. Dem Hörfunksender NDR Info wurden 27 000 Datensätze von Kunden des Unternehmens aus Hannover zugespielt. Diese enthalten nach Angaben des Senders Namen Adressen, Geburtstage und Berufsbezeichnung. Besonders brisant: Auch Angaben zu Verträgen, die mit AWD-Beratern abgeschlossen wurden stehen angeblich in der Excel-Tabelle. Daraus werde unter anderem deutlich, welche Kunden eine Lebensversicherung abgeschlossen und wie viel Geld sie angelegt haben. Ein großer Teil der Verträge sei weiterhin gültig. Die Kundendaten stammten fast alle aus Nordrhein-Westfalen, einige auch aus Norddeutschland.
AWD bestätigte grundsätzlich die Panne. Allerdings seien zahlreiche der ihnen vom NDR vorgelegten Daten "veraltet oder nicht mehr existent", sagte ein Sprecher...[mehr]"
Mehr zum Thema Datenpannen:
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Frankfurt/Main - Nach der Telekom kämpft nun auch der Finanzdienstleister AWD mit einem Datenskandal. Dem Hörfunksender NDR Info wurden 27 000 Datensätze von Kunden des Unternehmens aus Hannover zugespielt. Diese enthalten nach Angaben des Senders Namen Adressen, Geburtstage und Berufsbezeichnung. Besonders brisant: Auch Angaben zu Verträgen, die mit AWD-Beratern abgeschlossen wurden stehen angeblich in der Excel-Tabelle. Daraus werde unter anderem deutlich, welche Kunden eine Lebensversicherung abgeschlossen und wie viel Geld sie angelegt haben. Ein großer Teil der Verträge sei weiterhin gültig. Die Kundendaten stammten fast alle aus Nordrhein-Westfalen, einige auch aus Norddeutschland.
AWD bestätigte grundsätzlich die Panne. Allerdings seien zahlreiche der ihnen vom NDR vorgelegten Daten "veraltet oder nicht mehr existent", sagte ein Sprecher...[mehr]"
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Wirtschaft - heute.de Nachrichten
Wirtschaft : "EU stellt Opel-Verkauf an Magna in Frage
Die EU-Kommission hat die Entscheidung für den Verkauf von Opel an Magna grundsätzlich in Frage gestellt. Es gebe Hinweise, dass die von der Bundesregierung zugesagten Hilfen nicht den EU-Wettbewerbsregeln entsprächen. Berlin bleibt gelassen." heute.de Nachrichten
Mediathek Krise bei Opel - alle Videos
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/697094?inPopup=true
Die EU-Kommission hat die Entscheidung für den Verkauf von Opel an Magna grundsätzlich in Frage gestellt. Es gebe Hinweise, dass die von der Bundesregierung zugesagten Hilfen nicht den EU-Wettbewerbsregeln entsprächen. Berlin bleibt gelassen." heute.de Nachrichten
Mediathek Krise bei Opel - alle Videos
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/697094?inPopup=true
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