2009-10-17

Witze aus dem Wörterbuch - Kultur - Nachrichten

Kultur - Nachrichten - op-online.de: "st es „Schönes Wörterbuch“ oder ein schönes Wörterbuch? Ganz wollte Lothar Schöne das Wortspiel nicht auflösen, obwohl er mit dem Humor seiner Zuhörer rechnete. In der Stadtbücherei Offenbach stellten Markus Fischer vom Staatsschauspiel Mannheim, Hausherrin Gudrun Kulzer und Schöne selbst sein neues Werk jetzt vor.

Als Schüler lebte er in Offenbach und besuchte die Rudolf-Koch-Schule. Als Schriftsteller im Bücherturm (1997 bis 1998) hat er dort immer wieder seine Werke..."
mehr » Witze aus dem Wörterbuch
(op-online.de) http://www.op-online.de/nachrichten/kultur/witze-woerterbuch-495633.html

2009-10-16

boerse.ARD.de : Goldman Sachs enttäuscht trotzdem

boerse.ARD.de :
"Die Erwartungen waren nach den überraschend guten Zahlen von JP Morgan hoch. Auch der Investmentbank-Primus Goldman Sachs hat die Erwartungen der Analysten übertroffen. Die Anleger reagieren trotzdem enttäuscht.

Die Aktien von Goldman Sachs verloren im vorbörslichen Handel an der Wall Street knapp zwei Prozent. Auch der Dax ist nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen gefallen, und die Aktien der zuvor stark haussierenden deutschen Banken mussten etwas abgeben. Dabei hat die legendäre Investmentbank Goldman Sachs im dritten" mehr » http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_386992             

Zum Thema: Fanfarenstoß von JP Morgan Chase


2009-10-03

Bericht: Schwarz-Gelb will Bahn-Chefaufseher Müller ablösen

Unternehmen | Reuters: "Berlin (Reuters) - Bahn-Aufsichtsratschef Werner Müller muss einem Bericht zufolge unter der künftigen schwarz-gelben Bundesregierung mit seiner Ablösung rechnen.

Müller genieße zwar einen guten Ruf bei Bundeskanzlerin Angela Merkel, berichtete die 'Welt am Sonntag' vorab unter Berufung auf Unions- und Aufsichtsratskreise. In der CDU sei der Unmut über ihn aber groß. 'Sobald ein Nachfolger gefunden ist, muss er gehen', zitierte..."
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2009-07-13

Medienkompetenz für Eltern und Pädagogen...-Prävention statt Netzsperren

Vom 1. August an werden vom BKA registrierte Webseiten mit kinderpornografischen Inhalten mit einem «Stoppschild» versehen und damit vermeintlich gesperrt. Auch der Bundesrat hat dem Gesetz zugestimmt.

Es handelt sich um ein Gesetz, das einen Zensurmechanismus errichtet. Die Angst der Bürger, dass dieser Mechanismus mißbraucht wird, ist angesichts der vielen Forderungen der Ausdehnung der Netzsperren hoch berechtigt..., lautet die Erklärung des Online-Beirats der SPD (netzpolitik.org)


Nur ein Mausklick bis zum Grauen ...
... ist das aktuelle Buchprojekt von den Autoren Rainer Richard und Beate Krafft-Schöning zum Thema "Internet-Nutzung durch Kinder und Jugendliche".
Das Internet entwickelt sich für Kinder und Jugendliche zunehmend zu einem wichtigen Leitmedium, das eine kaum noch überschaubare Fülle von Inhalten bietet. Ob es sich um Bilder, Filme, Musik oder Spiele handelt - kein anderes Medium verfügt über ein derart weit gefächertes Angebot. Mit einem einzigen Klick nehmen Kinder und ...
Die Autoren

kindersindtabu.de
"Chatten" - wie, wo, wann, wer...
...Allgemein gilt auch für erwachsene Nutzerinnen und Nutzer, dass sie beim Chatten bedenken sollten, dass sie sich in einer völlig irrealen Welt befinden. Jede Person kann hier einer anderen alles erzählen, ohne dass auch nur eine Silbe davon stimmt. Da wird aus der kleinen grauen Büromaus schnelle die..."

...Nicht nur Mädchen und Jungen, sondern auch vielen Erwachsenen, die in Chaträumen "neue Freunde" suchen und finden, fehlt das Bewusstsein für diese Problematik. Bietet der jeweilige Provider die Möglichkeit einen speziellen Chatnamen (Screen) für die Nutzung der Chaträume einzurichten, der nicht gleichzeitig die E-Mail-Adresse darstellt, so ist die Nutzung dieser Funktion anzuraten. Chat-Screen und E-Mail-Adresse sollten nicht identisch sein, damit keine unerbetene Post im Postkasten landet.

Insgesamt ist bei der Kommunikation im Chat - für alle - Vorsicht geboten.

» (Buchempfehlung zum Thema)


familienhandbuch.de/Axel Dammler
"...Mittlerweile können schon 28 % der 6-12jährigen Kinder in Deutschland ins Internet gehen:
  • 21 % können einen Anschluss in den eigenen vier Wänden nutzen, (weitere 15 % haben zwar einen Internet-Anschluss im Haushalt, dürfen oder wollen diesen aber nicht nutzen),
  • und 7 % gehen nur woanders ins Netz, z.B. bei Freunden oder in der Schule.
Was machen Kinder im Internet? - Zu Nutzerverhalten und Motivation der "Online-Kids"

wikio.de/WinFuture.de
Franziska Heine, die Initiatorin der E-Petition gegen die Einführung von Sperrlisten, hat eine positive Bilanz zu den Aktivitäten der letzten Monate gezogen. "Ohne den gemeinsamen Druck aus dem Netz heraus ...

weiterlesen »
Netzsperren-Petition: Heine zieht positive Bilanz 09/07/2009

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2009-06-27

Das Ende einer großen Künstlerkarriere: Michael Jackson ist tot.

WELT ONLINE: "Die Feuerwehr in Los Angeles hat den Notruf veröffentlicht, den ein Mitglied aus Michael Jacksons Umfeld kurz nach dessen Zusammenbruch aus seinem Wohnsitz abgesetzt hat. Ohne Jacksons Identität zu nennen, erzählt der Anrufer, dass ein Mann zusammengebrochen sei."

mehr » tagesschau.de: Polizei will Michael Jacksons Arzt befragen

2009-06-19

Forschungsexpedition Deutschland: Ausstellung WasserWissen

"18.05.2008 - 02.10.2010, Osnabrück
Ausstellung WasserWissen


Wasser, das kühle, klare aber auch kostbare Lebenselixier steht im Mittelpunkt der Wanderausstellung von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA)."

weiterlesen » forschungsexpedition.de: Ausstellung WasserWissen

2009-06-08

Kulturrat warnt in Gewaltspiele-Debatte vor "wahltaktischem Schnellschuss"

Quelle » heise online - 07.06.09: "Der Deutsche Kulturrat sieht in dem Beschluss der Innenministerkonferenz für ein Verbot von "Killerspielen" noch vor den Bundestagswahlen in diesem Jahr einen Griff in die "Mottenkiste der Verbotsdebatten". Erst im vergangenen Jahr sei das Jugendschutzrecht novelliert worden. Demnach dürften Kindern und Jugendlichen "Killerspiele" schon jetzt nicht zugänglich gemacht werden, schreibt der Spitzenverband der Bundeskulturverbände in einer Mitteilung. Wenn nun ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot solcher Spiele gefordert werde, gehe es darum, Erwachsene vor ihnen zu "schützen". "Damit wird elementar die Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit berührt", meint der Kulturrat.'"
Artikel lesen: Kulturrat warnt in Gewaltspiele-Debatte vor "wahltaktischem Schnellschuss"