http://www.derbund.ch/ausland/: "08.05.2011
«Wir halten an der Atomkraft fest»
Trotz der Havarie im AKW Fukushima setzt die japanische Regierung auch in Zukunft auf die Kernenergie. Derweil zögern die Betreiber das hoch gefährdeten AKW Hamaoka stillzulegen.
«Wir halten an der Atomkraft als Bestandteil unserer nationalen Energiepolitik fest», sagte der stellvertretende Chefsekretär des Kabinetts, Yoshito Sengoku, am Sonntag im Rundfunksender NHK. Pläne, weitere Reaktoren neben dreien im Atomkraftwerk Hamaoka stillzulegen, habe die Regierung nicht. Abgesehen vom AKW Hamaoka bestehe bei den Standorten der anderen Atomkraftwerke sei die Gefahr eines grösseren Erdbebens in den nächsten 30 Jahren «äusserst gering»." Weiter zum vollständigen Artikel ...
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2011-05-08
2011-04-17
Merkel will den Atomausstieg – koste es, was es wolle | NEWS | POLITIK | ENERGIEPOLITIK
http://www.welt.de/: 16.04.2011
"Die Energiewende von Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt. Schon macht das Wort vom "Energie-Soli" die Runde. Höhere Steuern und Strompreise drohen.
Es soll jetzt alles ganz schnell gehen – aber niemand kann sagen, was der Atomausstieg am Ende kosten wird. Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten vereinbart hat, bereits Mitte Juni die Gesetze zur Energiewende einzubringen, wächst die Kritik an Tempo und Unklarheiten – sogar in der eigenen Partei.
"Der Zeitplan ist extrem ambitioniert. Es sollte aber Gründlichkeit vor Schnelligkeit gehen", sagte Michael Fuchs, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union, "Welt Online": "Ich bin mir nicht sicher, ob wir das in diesem Tempo hinkriegen." Fuchs klagt: "Bisher ist von Kosten zwischen drei und fünf Milliarden Euro im Jahr die Rede. Das ist heftig. Bevor wir entscheiden, müssen wir es genauer wissen. Es darf eben nicht gelten: Ausstieg – egal, zu welchen Bedingungen."" [mehr]
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› http://www.welt.de/politik/deutschland/article13193022/Merkel-will-den-Atomausstieg-koste-es-was-es-wolle.html
"Die Energiewende von Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt. Schon macht das Wort vom "Energie-Soli" die Runde. Höhere Steuern und Strompreise drohen.
Es soll jetzt alles ganz schnell gehen – aber niemand kann sagen, was der Atomausstieg am Ende kosten wird. Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten vereinbart hat, bereits Mitte Juni die Gesetze zur Energiewende einzubringen, wächst die Kritik an Tempo und Unklarheiten – sogar in der eigenen Partei.
"Der Zeitplan ist extrem ambitioniert. Es sollte aber Gründlichkeit vor Schnelligkeit gehen", sagte Michael Fuchs, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union, "Welt Online": "Ich bin mir nicht sicher, ob wir das in diesem Tempo hinkriegen." Fuchs klagt: "Bisher ist von Kosten zwischen drei und fünf Milliarden Euro im Jahr die Rede. Das ist heftig. Bevor wir entscheiden, müssen wir es genauer wissen. Es darf eben nicht gelten: Ausstieg – egal, zu welchen Bedingungen."" [mehr]
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› http://www.welt.de/politik/deutschland/article13193022/Merkel-will-den-Atomausstieg-koste-es-was-es-wolle.html
2011-04-03
ENBW-Kernkraftwerk: Ökos im Atomkraftwerk | Politik | Wirtschaft | Energie
https://www.faz.net/: "03. April 2011
Energieversorger ENBW"
Baden-Württemberg: Die Grünen erben mit der Regierung auch den Atomkonzern ENBW. Vor dem Moratorium betrieb das Unternehmen vier Atomreaktoren - jetzt sind es nur noch zwei. Winfried Kretschmann will als künftiger Ministerpräsident die Atomgefahr bändigen. Es wird sicher spannend, denn ruinieren will er den Konzern keinesfalls.
Von Winand von Petersdorff:
"03. April 2011 Baden-Württembergs designierter Ministerpräsident Winfried Kretschmann möchte es den Leuten im konservativen Bundesland ganz leicht machen, mit ihm zu leben. Zuhören will der Grüne, versöhnen, ein Ministerpräsident aller Bürger sein. Es soll sich anfühlen wie vorher, nur halt mit neuen Köpfen.
Allein an einer Stelle ist der Grüne Kretschmann nicht schwammig (und war es auch nie): Weg mit der Atomkraft heißt sein Ziel. Das ginge auch gar nicht anders nach dieser Fukushima-Wahl. Denn das Atom hat den Gymnasiallehrer aus Sigmaringen in die Villa Reitzenstein, den Dienstsitz der baden-württembergischen Ministerpräsidenten, gebracht. Doch auch Anti-AKW ist ja längst Konsens in der deutschen Politik von links bis rechts, von oben bis unten."
Diesen Artikel weiter lesen » (FAZ.NET)
MEHR ZUM THEMA ENERGIEWENDE
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https://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E9F07EFDC3597445ABCF9636E16873AEB~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Energieversorger ENBW"
Baden-Württemberg: Die Grünen erben mit der Regierung auch den Atomkonzern ENBW. Vor dem Moratorium betrieb das Unternehmen vier Atomreaktoren - jetzt sind es nur noch zwei. Winfried Kretschmann will als künftiger Ministerpräsident die Atomgefahr bändigen. Es wird sicher spannend, denn ruinieren will er den Konzern keinesfalls.
Von Winand von Petersdorff:
"03. April 2011 Baden-Württembergs designierter Ministerpräsident Winfried Kretschmann möchte es den Leuten im konservativen Bundesland ganz leicht machen, mit ihm zu leben. Zuhören will der Grüne, versöhnen, ein Ministerpräsident aller Bürger sein. Es soll sich anfühlen wie vorher, nur halt mit neuen Köpfen.
Allein an einer Stelle ist der Grüne Kretschmann nicht schwammig (und war es auch nie): Weg mit der Atomkraft heißt sein Ziel. Das ginge auch gar nicht anders nach dieser Fukushima-Wahl. Denn das Atom hat den Gymnasiallehrer aus Sigmaringen in die Villa Reitzenstein, den Dienstsitz der baden-württembergischen Ministerpräsidenten, gebracht. Doch auch Anti-AKW ist ja längst Konsens in der deutschen Politik von links bis rechts, von oben bis unten."
Diesen Artikel weiter lesen » (FAZ.NET)
MEHR ZUM THEMA ENERGIEWENDE
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https://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E9F07EFDC3597445ABCF9636E16873AEB~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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