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2010-05-03

Jugendmedienschutz: Medienpolitischer Austausch in München - Aktuelles - KJM

Staatsminister Schneider in der KJM: „Effizienz und Effektivität des Jugendschutzes sind auch für die Zukunft unser Ziel. Aufgabe der Politik ist es, einerseits gesetzlich den notwendigen Schutz zu garantieren, und andererseits auch dafür zu sorgen, dass Kindern und Jugendlichen, aber auch Eltern die notwendige Medienkompetenz vermittelt wird.“ Aus dem Grund habe die Bayerische Staatsregierung in Zusammenarbeit mit der Stiftung Medienpädagogik Bayern den neuen „Medienführerschein Bayern“ entwickelt, in den auch die Eltern eingebunden sind. „Unser Ziel ist es, Schaden von Kindern abzuwenden. Das geht nur gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten. Die Vereinheitlichung der Alterskennzeichen im Entwurf zum Jugendmedienschutzstaatsvertrag ist hier ein wichtiger Schritt.“

Dies hob Bayerns Medienminister Siegfried Schneider am Donnerstag bei einem Besuch im Plenum der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), aufgrund zunehmender Digitalisierung und Konvergenz – ständig wachsende Bedeutung des gesetzlichen Jugendmedienschutzes und der Medienpädagogik, hervor.

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http://www.kjm-online.de/de/pub/aktuelles/pressemitteilungen.cfm

2010-03-30

DFG: Bochumer Zellphysiologe erhält den Communicator-Preis 2010 - Pressemitteilungen

Communicator-Preis 2010 an Hanns Hatt

Der Zellphysiologe und Riechforscher Hanns Hatt erhält den Communicator-Preis 2010. Der Professor an der Ruhr-Universität Bochum wird damit für die langjährige, herausragende Vermittlung seiner Forschungsarbeiten zum Geruchssinn bei Mensch und Tier ausgezeichnet. Der Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft ist mit 50.000 Euro dotiert und gilt als die wichtigste Auszeichnung für die Vermittlung von wissenschaftlichen Ergebnissen in die Öffentlichkeit in Deutschland.

zur » Pressemitteilung

Communicator-Preis
Der "Communicator-Preis - Wissenschaftspreis des Stifterverbandes" wird von der DFG ausgeschrieben. Dieser mit 50.000 € dotierte, persönliche Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in hervorragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemüht haben.

Die eingehenden Bewerbungen aus unterschiedlichen Fachgebieten werden nach den Kriterien Relevanz, Zielgruppe, Originalität und Nachhaltigkeit von einer Jury, bestehend aus Wissenschaftsjournalisten, Kommunikations- und PR-Fachleuten, beurteilt. Die DFG nennt dem Stifterverband den von der Jury gewählten Preisträger.
Der Communicator-Preis ist in Form eines Hologramms vom Kölner Maler und Medienkünstler Michael Bleyenberg gestaltet worden. Ein "Sandwich" aus Spiegel und Glas schließt eine holographisch belichtete Folie ein und ruht in einem Sockel aus massivem Acrylglas, mit dem Namen des Preisträgers.
Link zum Artikel » Weiterführende Informationen
www.dfg.de/gefoerderte_projekte/wissenschaftliche_preise/communicator-preis/index.html

Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DFG
Mehr » Pressemitteilungen der DFG geordnet nach Jahr     

DFG » Förderung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Forschungsvorhaben in allen Wissenschaftsgebieten.
Wissenschaftliche Exzellenz, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, Interdisziplinarität und Internationalität gehören zu den Eckpunkten der Förderung. » Förderung auf einen Blick
   

2009-05-14

EU - Medienminister diskutieren Google - Aktivitäten

bildungsklick.de:
"Pressemeldung
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
EU - Medienminister diskutieren Google - Aktivitäten
Berlin, 13.05.2009

Staatsminister Bernd Neumann hatte das Thema 'Google' auf die Tagesordnung des europäischen Medienministerrates am 12. Mai 2009 in Brüssel setzen lassen. In dieser Sitzung führte er aus:

'Ich möchte meine europäischen Kollegen für eine bedenkliche Entwicklung sensibilisieren und ein gemeinsames europäisches Vorgehen vorschlagen. Das Verhalten von Google widerspricht unserem europäischen Urheberrechtsverständnis, das aus guten Gründen die Einwilligung des Urhebers vor einer digitalen Nutzung voraussetzt.

Google schafft jedoch Fakten, die nun nachträglich und vor allem für die langfristige zukünftige Nutzung durch die Vergleichsvereinbarung legitimiert werden sollen. In dieser Situation ist es wichtig, dass die zuständigen Verwertungsgesellschaften und Verlage die Interessenvertretung für die Rechteinhaber wirksam wahrnehmen. Wir alle sind uns einig, dass mehr legale Online-Inhalte zur Verfügung gestellt werden müssen. Natürlich sollten kulturelle Inhalte einem möglichst breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Aber dies muss im Rahmen des Urheberrechts geschehen.'

Staatsminister Bernd Neumann weiter: 'Neben juristischen Aspekten ist die Verfahrensweise von Google auch aus kultur- und medienpolitischer Sicht problematisch: Bücher sind als Kulturgüter Teil der kulturellen Identität von Nationen und damit genuin öffentliche Güter. Deshalb ist es wichtig, dass die digitale Verfügungsgewalt über solche Bestände auf nationaler und europäischer Ebene auch in öffentlicher Verantwortung bleibt.

Vorhaben wie die Europäische Digitale Bibliothek - die so genannte Europeana - und die jeweiligen nationalen Digitalen Bibliotheken, wie z.B. die Deutsche Digitale Bibliothek sind in diesem Zusammenhang unverzichtbare Instrumente, die wir mit vereinten Kräften vorantreiben müssen. Denn sie entscheiden unabhängig von kommerziellen Gesichtspunkten, welche Digitalisate aus ihren Beständen der Öffentlichkeit zu welchen Konditionen zugänglich gemacht werden. Die Gefahr eines Quasi-Monopols für kulturelle Inhalte ist auch aus medienpolitischer Sicht problematisch, da die Vielfalt von Medien und Medieninhalten gewährleistet werden muss.'

Die Kultur- und Medienminister der EU-Mitgliedstaaten, die sich gestern im Rat zu dem Thema 'google books' zu Wort meldeten, insbesondere Frankreich, unterstützen die Position von Staatsminister Neumann uneingeschränkt. Von der Kommission wurden Aktivitäten und auch Handlungsempfehlungen erwartet. EU-Kommissarin Reding teilte mit, dass sich die EU-Kommission der Thematik bereits angenommen habe und auch mit Google im Gespräch sei. Auch die Kommissarin hielt ein aktives europäisches Engagement für nötig."
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2009-02-12

About Springer: Internet Home

Springer Science+Business Media : Internet Home: "Top News

Springer titles honored by Association of American Publishers
Washington, DC / Berlin, 11 February 2009 >more


Springer Handbook of Robotics presented with two awards / The book Solar Sails and the journal Evolution: Education and Outreach receive honorable mentions


First brain study reveals exercise helps people quit smoking
New York / Heidelberg, 10 February 2009 >more


Changes in brain activity, triggered by physical exercise, may help reduce cigarette cravings"

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It can be easy to miss a journal that has changed
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2009-02-11

Springer Science+Business Media : News

Springer Science+Business Media : News: "Springer Select


Springer Select enthält Pressemitteilungen über neue wissenschaftliche Entdeckungen, die demnächst in Springer-Zeitschriften erscheinen werden oder gerade erschienen sind."