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2011-04-15

Das Organ der Zukunft ist künstlich | swissinfo.ch | wissen & technik

http://www.swissinfo.ch/:

"Die Nachfrage nach gesunden menschlichen Organen nimmt zu, doch sie auch zu finden, ist schwierig. Deshalb die vermehrte Forschung in künstliche Organe. Das Inselspital Bern hat kürzlich ein spezialisiertes Zentrum dafür eröffnet.

"Weshalb ist es so wichtig, künstliche Organe zu entwickeln?", fragt Felix Frey, Professor und Chefarzt für Nephrologie (Nieren-Lehre) am Inselspital Bern und Initiator des Projekts. Und konstatiert als Mediziner: "Erkrankt eine Person schwer, bäumt sie sich gegen ihr Schicksal auf und will gesund werden. Dieses Verhalten steckt in jedem Menschen. Wenn aber nichts anderes mehr möglich ist, bleibt nur der Ersatz jenes Organs, das nicht mehr richtig funktioniert."

Natürlich sei es gut, wenn ein Patient dank einem Spender am Leben bleibe, aber anteilsmässig falle das wenig ins Gewicht. Denn es fehle an genügend verfügbaren Organen." Diesen Artikel weiter lesen

Quelle »
 › http://www.swissinfo.ch/ger/wissen_und_technik/Das_Organ_der_Zukunft_ist_kuenstlich.html?cid=29934692  

2011-04-10

TV-Tipp: Umweltschutz und Nachhaltigkeit auf ARTE.tv | DOSSIER

http://videos.arte.tv/de/:

"Mit der Sonne um die Welt

Die Nutzung von Sonnenenergie ist eine der großen Herausforderungen dieser Zeit.

Noch bis zum 24.4.2011
Bertrand Piccard und André Borschberg entwickelten das Flugzeug "Solar Impulse", mit dem es ihnen gelang, 24 Stunden lang nur mittels Sonnenenergie zu fliegen." «ANSEHEN» 52:58 MIN

Videoquelle »
 › http://videos.arte.tv/de/videos/mit_der_sonne_um_die_welt-3814222.html

HINTERGRUND: SCHWERPUNKT NACHHALTIGKEIT

Quelle »
 › http://konsumpf.de/?p=11386

MEHR ZU DEN THEMEN: ENTWICKLUNG | ENERGIEKOZEPT

2010-03-30

DFG: Bochumer Zellphysiologe erhält den Communicator-Preis 2010 - Pressemitteilungen

Communicator-Preis 2010 an Hanns Hatt

Der Zellphysiologe und Riechforscher Hanns Hatt erhält den Communicator-Preis 2010. Der Professor an der Ruhr-Universität Bochum wird damit für die langjährige, herausragende Vermittlung seiner Forschungsarbeiten zum Geruchssinn bei Mensch und Tier ausgezeichnet. Der Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft ist mit 50.000 Euro dotiert und gilt als die wichtigste Auszeichnung für die Vermittlung von wissenschaftlichen Ergebnissen in die Öffentlichkeit in Deutschland.

zur » Pressemitteilung

Communicator-Preis
Der "Communicator-Preis - Wissenschaftspreis des Stifterverbandes" wird von der DFG ausgeschrieben. Dieser mit 50.000 € dotierte, persönliche Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in hervorragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemüht haben.

Die eingehenden Bewerbungen aus unterschiedlichen Fachgebieten werden nach den Kriterien Relevanz, Zielgruppe, Originalität und Nachhaltigkeit von einer Jury, bestehend aus Wissenschaftsjournalisten, Kommunikations- und PR-Fachleuten, beurteilt. Die DFG nennt dem Stifterverband den von der Jury gewählten Preisträger.
Der Communicator-Preis ist in Form eines Hologramms vom Kölner Maler und Medienkünstler Michael Bleyenberg gestaltet worden. Ein "Sandwich" aus Spiegel und Glas schließt eine holographisch belichtete Folie ein und ruht in einem Sockel aus massivem Acrylglas, mit dem Namen des Preisträgers.
Link zum Artikel » Weiterführende Informationen
www.dfg.de/gefoerderte_projekte/wissenschaftliche_preise/communicator-preis/index.html

Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DFG
Mehr » Pressemitteilungen der DFG geordnet nach Jahr     

DFG » Förderung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Forschungsvorhaben in allen Wissenschaftsgebieten.
Wissenschaftliche Exzellenz, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, Interdisziplinarität und Internationalität gehören zu den Eckpunkten der Förderung. » Förderung auf einen Blick
   

2010-03-20

Niedriges Krebsrisiko bei frühem Haarausfall? | Wissenschaft - Beyond Mainstream - Kopp Verlag


 Informationen, die Ihnen die Augen öffnen ... 


Die Geschichte klingt ein wenig nach einem verfrühten Aprilscherz oder einem skurrilen Trostversuch für alle, die an einem allzu zeitigen Verlust der Kopfbehaarung leiden: Mediziner wollen jetzt herausgefunden haben, dass männliche Patienten umso weniger an Prostatakrebs erkranken, je früher sich bei ihnen der meist wenig ersehnte Kahlschlag einstellt. Hat er doch auch etwas Gutes an sich?
weiterlesen »


Weitere Artikel 

Beyond Mainstream - Kopp Verlag
Link zum Artikel » http://beyondmainstream.de.tl/Kopp-Verlag.htm 
  

Eine neue Leber aus Magneten und metallenen Nano-Partikeln - Wissenschaft - Digital Lifestyle

Nach den von Alkohol “angeheizten” Ferien oder den alltäglichen Gesundheitsrisiken könnte der eine oder andere von uns eine neue Leber oder andere Organe benötigen. Jetzt kam heraus, dass Wissenschaftler in der Lage sind, diese neuen Organe aus metallenen Nano-Partikeln in einem Magnetfeld herzustellen. nanotechnologie ist eben mehr als nur Computertechnik. mehr…DAS GADGET WEBLOG » gizmodo.de
Link zum Artikel » http://www.gizmodo.de/2010/03/19/eine-neue-leber-aus-magneten-und-metallenen-nano-partikeln.html#more-47679 
Mehr - DIGITAL LIFESTYLE TODAY AND TOMORROW
http://www.gizmodo.de/
 

2009-10-23

Raumfahrt: Enttäuschende Mond-Show - Wissen - Wissenschaft - Raumfahrt

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/raumfahrt/raumfahrt-enttaeuschende-mond-show_aid_446027.html
Raumfahrt: Enttäuschende Mond-Show - Raumfahrt - FOCUS Online: "Die Nasa nahm den Mond unter Beschuss, eine bis zu zehn Kilometer hohe Trümmerwolke wurde erwartet – und blieb aus. Die Raumfahrtbehörde ist trotzdem begeistert von der Mission.